Spandauer Zitadelle
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Die Zitadelle liegt am Zusammenfluß von Spree und Havel. Sie ist eine der besterhaltensten Festungsanlagen in Europa und wurde im 16. Jahrhundert von 1560-1594 gebaut. Zitadelle stamt von dem italienischen Wort “citta della” = kleine Stadt ab. Eine Zitadelle bildet dabei den Mittelpunkt einer Festung. Die Spandauer Zitadelle ist vom Wasser umgeben und nur durch einen Damm, früher einer Holzbrücker - mit dem “Festland” verbunden. Früher führte von dort eine Zugbrücker zum Torhaus und ins Innere der Zitadelle. Der Innenhof ist 208 * 195 m groß und wird von vier Bastionen umgeben. Diese dienten der Verteidigung, da die Zitadelle ursprünglich die Aufgabe hatte sich gegen vordringende Feinde zu schützen. Später diente Sie als Staatsgefängnis
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1197
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Die erste urkundliche Erwähnung einer vom askanischen Markgrafen Albrecht von Ballenstedt (Albrecht der Bär) um 1157 nahe dem Zusammenfluss von Spree und Havel errichteten Burg. Am 11. Juli 1157 war es ihm mit Hilfe des Magdeburger Erzbischofs gelungen, Brandenburg einzunehmen und vom deutschen Kaiser Lothar von Süpplingenburg mit der Nordmark belehnt, befestigt Albrecht der Bär die Havellinie als Grenze gegen die Wenden. Die Burg (Castro Spandow) wird als Hauptstützpunkt auf der Ostseite der Havel nördlich der Spreemündung angelegt.
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1232
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Die Burg wird in einen Sitz für Verwaltung und Hofhaltung umgewandelt und im selben Jahr werden der neben dem "Castro Spandow", an der Handelsstrasse von Magdeburg nach Polen entstandenen Kaufmannssiedlung erstmalig Stadtrechte verliehen.
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1319
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Mit dem Tod des Markgrafen Woldemar stirbt das askanische Haus im Mannesstamm aus. Der Bau einer Stadtmauer beginnt und zeitgleich ein Ausbau der Burg, dessen Ende in die Zeit um 1350 fällt, in die Regierungszeit der Wittelsbacher in der Mark Brandenburg.
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1451
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Mit der Vollendung des Schlosses in Berlin zieht der Hof um und die Spandauer Hofburg verliert zunehmend an Bedeutung, sie dient schliesslich nur noch als Witwensitz der brandenburgischen Kurfürsten. Von 1470 bis 1476 wohnt hier die Witwe des Kurfürsten Friedrich II.
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1520
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Die Spandauer Hofburg steht zunehmend im Zeichen des Umbaus zu einer Festung. Von 1521 bis 1523 erfolgt ein erste grundlegende Umgestaltung des vermutlich um 1370 fertiggestellten gotischen Palas im Stil der Renaissance. Gotische Fensterleibungen werden herausgebrochen und in das Havelwasser geworfen.
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1556
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1535 übernimmt Kurfürst Joachim II. die Regierung und lässt zur Sicherung des Landes und seiner Macht alte Burgen auf den neuesten Stand der Befestigungskunst bringen. Er entscheidet im Jahr 1556 den Umbau der Spandauer Hofburg zu einer Festungsanlage mit 4 Bastionen, die als Flankenschutz für die Residenzstadt Berlin und als Zufluchtsort für den Hof dienen soll. Entwürfe liefern der Italiener Francesco Chiaramella de Gandino und Rochus Guerrini Graf zu Lynar. Ein Jahr später beginnen die ersten Vorarbeiten mit dem Bau einer neuen Schleuse und der Zuschüttung eines Havelarms sowie der Verlegung einer Landstrasse. Um die für den Festungsbau benötigten Gelder zu erhalten, verpflichtet Joachim II., nach Einberufung des Landtages im Jahre 1559, die Städte zur Zahlung von Summen zwischen 14 000 und 20 000 Taler.
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1560
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Faktischer Beginn des Umbaus der Anlage im Stil neuitalienischer Befestigungsmanier. Der Grundriss besteht aus einem Kurtinenviereck, an dessen Ecken Bastionen angeordnet werden und Teile des alten Castros, wie der der Palas mit dem angegliederten Juliusturm werden in den Festungsbau integriert, der von einem Festungsgraben und dem vorgelagerten Glacis umgeben ist. Bis 1562 ist Baumeister Christoph Römer erster Bauleiter und 200 von F. de Gandino aus Italien mitgebrachte Fachkräfte unterstützen ihn bei den Fundamentierungsarbeiten zur Realisierung der Festungsanlage. 1578 übernimmt Rochus Guerrini Graf zu Lynar die Bauleitung. F.C de Gandino entwirft das prunkvolle Torhaus (1620 umgestaltet zum Kommandantenhaus) - eine Miniaturnachbildung des Stadttores Porta Nuova in Verona, bis heute einziger Zugang zur komplett von einem Graben umflossenen Zitadelle. 1594 kommen die Bauarbeiten zum Abschluss.
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1626
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Kurfürst Georg Wilhelm befiehlt den Ausbau der Stadtbefestigungsanlagen und durch Einbindung der Festung in einen Festungsgürtel wird die Festungsanlage zur Zitadelle, zum festesten Punkt innerhalb des Verteidigungssystems. 1631 besetzen schwedische Truppen Spandau und die Zitadelle
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1636
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Der Statthalter der Mark Brandenburg, Graf Adam zu Schwarzenberg zieht mit der Kriegskanzlei in die Zitadelle ein.
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1691
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Ein wesentlicher Teil des baulichen Bestandes der Bastion Kronprinz wird zerstört.
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1757
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Im Siebenjährigen Krieg, als österreichische, französische, russische und schwedische Truppen vor Berlin erscheinen, flieht der Hof mit dem königlichen Silber der Staatskasse und geheimen Staatsakten hinter die Festungsmauern.
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1806
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Am 25. Oktober - wir schreiben die Zeit der Napoleonischen Kriege - wird das Bollwerk widerstandslos an Napoleon und die in Berlin eingerückten französischen Truppen übergeben. Major von Bennekendorf, der Festungskommandant, vertritt die Ansicht, die Festung wäre ohnehin nur Staatsgefängnis und wegen des schlechten baulichen Zustandes nicht zu verteidigen.
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1813
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Preussische Truppen beginnen mit dem Beschuss der Zitadelle und setzen dabei grosse Teile der Festungsanlage in Brand. Am 18. April explodiert das Pulvermagazin der Bastion Königin und der Juliusturm, das Laboratorium im Palas sowie Teile des Torhauses brennen aus. Die zerstörten und beschädigten Gebäude werden bis 1843 restauriert oder durch Neubauten ersetzt. 1838 entwirft Karl Friedrich Schinkel den Zinnenkranz für den Juliusturm. Das Torhaus erhält seine neue Fassade in klassizistischer Form 1839.
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1874
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Mit der Einführung gezogener Geschützrohre um 1860 verliert die Zitadelle als Bollwerk an Bedeutung. Aus französischen Reparationszahlungen der Kriege 1870-71 werden 120 Millionen Mark in gemünztem Gold als Staatsrücklage im Juliusturm eingelagert. Am 3. und 10. Juli kommen genau 1200 Kisten mit in Berlin geprägten Goldmünzen in den Turm, erhalten die Schießscharten am Turm und in den Bastionen zur Sicherung Gitter und Vermauerungen.
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1879
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Um die Stadt Spandau mit ihren Kasernen und Werkstätten wird ein riesiger Festungsgürtel von über 6 km Länge gelegt, dessen Mittelpunkt die alte Zitadelle mit dem Juliusturm bildet. Die militärische Bedeutung Spandaus nimmt ein der wirtschaftlichen Bedeutung Berlins entsprechendes Ausmass an. 1881-85 erhalten die Bastionen und Kurtinen Verblendungen aus Rathenower Ziegeln, die noch heute das Bild der Festung mitbestimmen
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1903
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Enfestigung der Stadt durch eine Kabinettsorder vom 27. Januar. Die Zitadelle bleibt als Festungsanlage bestehen und wird weiterhin militärisch genutzt.
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1935
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Das Heereswaffenamt richtet in der Zitadelle ein Heeresgasschutzlabor ein und nach wesentlichen Veränderungen derr historischen Bausubstanz wird das gesamte Gelände der Spandauer Zitadelle zum militärischen Sperrgebiet erklärt.
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1945
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Besetzung der Spandauer Altstadt durch sowjetische Truppen am 27. April. Nach zweitägiger Belagerung kapituliert die aus Volkssturmabteilungen und Invaliden rekrutierte Besatzung der Festungsanlage am 29. April. 1948 übergeben die Briten die Zitadelle den deutschen Behörden.
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1949
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Der Berliner Senat entscheidet die Räume der Arbeitsbauschule von Gross-Berlin - der späteren Otto-Bartning-Oberschule - zur Nutzung zur Verfügung zu stellen.
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1962
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Über Mittel des Bundes beginnen die umfassenden notwendigen Restaurierungs- und Umstrukturierungsarbeiten.
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1986
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Die seit Beginn der 50er Jahre hier befindliche Otto-Bartning-Oberschule (Berufsfachschule für das Baugewerbe) wird ausgelagert und die komplexe Anlage allein zur kulturellen musealen Nutzung bestimmt..
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Der Juliusturm
Gleich hinter dem Palas steht als zweiter Baurest der spätmittelalterlichen Burganlage des "Castro Spandow" der 32 m hohe backsteinerne Juliusturm - das älteste profane Bauwerk Berlins und eigentliche Wahrzeichen im Bezirk Spandau. Das genaue Baudatum ist unbekannt, aber die Findlinge des Turmsockels legen die Vermutung nahe, dass der Turm als Bergfried oder Wachturm wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in den Grenzen der alten Anlage errichtet wird. Im Sockelbereich besteht der Turm aus Feldsteinen und hat einen Durchmesser von 12,60 m.
Ebenso unklar wie das genaue Entstehungsdatum bleibt auch die Herkunft des Namens "Juliusturm"; gesichert ist nur, dass der Spandauer Chronist Schulze ihn uns bereits für das Jahr 1402 übermittelt, indem er schreibt: "Damals diente der Julius Thurm schon zum Gefängnis für Verbrecher und es war der Ausdruck gewöhnlich: einen mit dem Julius bestrafen". Und tatsächlich wird der Turm zu allen Zeiten auch zur Aufnahme von Gefangenen dienen. Andere Theorien bringen die Namensgebung in Verbindung mit einem Besuch des Herzogs Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel im Jahre 1582.
In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden die Mauern des Turmes im oberen Teil des Innenraumes verstärkt, wird eine Wendeltreppe zugesetzt und erhalten die Schießscharten eine neue Gestaltung. Dem Geschmack der Zeit entsprechend wird der Juliusturm neu verputzt. 1793 wird das Bauwerk zum Mittelpunkt eines Experiments: auf ihm wird ein opitscher Telegraph erprobt, die Entwicklung des Direktors der "Königlichen Academie der Wissenschaften zu Berlin", Franz Karl Archard. Gegenpol ist das Schloss Bellevue im Berliner Tiergarten, von wo aus König Friedrich Wilhelm II. das Experiment - es werden die Worte "Es lebe der König" übertragen - verfolgt. Am 17. April 1813 brennt der Turm als Folge des Beschusses der Spandauer Zitadelle durch preussische Truppen aus. 1822 stürzt die Mauerkrone herunter und bis 1836 steht der Juliusturm ohne Zinnenkranz
Im selben Jahr erhält Karl Friedrich Schinkel den königlichen Auftrag, einen neuen Zinnenkranz zu entwerfen. Sein vorgelegter Entwurf zeigt einmal mehr das grosse Einfühlungsvermögen des Neuruppiner Baumeisters, wenn es um Stilepochen vergangener Zeiten geht. Ein Kranz mit 24 Zinnen sitzt auf einem Rundbogenfries, der konsolenartig abgetreppt aus dem Mauerwerk ragt und sich harmonisch dem gotischen Bau anpasst. Infolge einer leichten Schrägstellung des Turmes um etwa 0,81 m nach Westen ("der schiefe Turm von Spandau") , muss Baumeister Schinkel den Schaft des Kranzes auf der Westseite überhöhen, um so den notwendigen Ausgleich zu erreichen. 1842 erhält der Turm seinen Eingang an heutiger Stelle. Der Zugang wird - wie bei mittelalterlichen Türmen üblich - etwa 10-15 Meter über das Erdniveau gelegt. Das sogenannte "Angstloch", eine Öffnung im unteren Teil, durch die Gefangene in das Verlies des Untergeschosses abgeseilt wurden, kommt in eine neue Zwischendecke und eine neu angelegte neogotische Wendeltreppe macht die Wohnetage im Obergeschoss zugänglich - ein Kaminansatz, Fensternischen und Wandnischen lassen vermuten, dass der Turm zu allen Zeiten auch als Wohnturm genutzt werden konnte.
Wegen seiner sicheren Lage innerhalb der Festung hatte der Juliusturm bereits 1650 als Aufbewahrungsort des kurfürstlichen Silberschatzes gedient. Nach der kaiserlichen Verordnung vom 22. Januar 1874 wird er nun zum Aufbewahrungsort des deutschen Reichskriegsschatzes bestimmt - 120 Millionen Mark (40 Millionen Taler), in gemünztem Gold in 1200 Kisten verpackt, werden hier am 3. und 10. Juli 1874 bis zum Jahre 1919 eingelagert. Bei den notwendigen Sicherungsarbeiten werden die Schießscharten zugemauert und wird der Eingang mit vier Türen gesichert.
1943 wird im Kellergeschoss des Juliusturmes eine Luftsicherungszentrale eingebaut
Nach Abschluss umfangreicher Restaurierungsarbeiten an der Spandauer Zitadelle wird der Juliusturm am 11. Dezember 1964 zur Besichtigung durch die Öffentlichkeit freigegeben. Zur Erschliessung hatte er zwischen 1962 und 1964 eine an der Wand umlaufende in Eichenholz gefertigte Treppe erhalten. Die in Verbindung mit der Schinkelschen Zinnenbekrönung in Steingewölbekonstruktion entstandene Kuppel wurde durchstossen und mit einem Stahlbetonoval ausgesteift, durch das - nach 157 Stufen Wendeltreppe - der letzte Treppenlauf auf eine begehbare Aussichtsplattform führt, die mit einem wunderbaren Ausblick ins Havelland belohnt.
Quellenverweis:
Texte & Bild: W. Schmidt-Berndt, entnommen dem PDA-Projekt "ArchiTecTour® Berlin" © panoramicArt-Verlag Berlin, Jan 2002, gefunden auf www.berlin-city-pass.de
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